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bloggt aus Bakum und aus seiner Welt

Moderne Männlichkeit – Manifest von Mitgliedern der Grünen

Nirgendwo schlägt Männern so viel Hass gegenüber, wie in linken Kreisen. Männer gelten bei Linken und Grünen, besonders in feministischen Kreisen, als gewalttätig, patriarchal, dominant, toxischn und unterdrückend. Für sie sind Männer verantwortlich für alles Übel in der Welt. Für nicht wenige Männer, auch für mich, sind diese Haltungen, die bei Linken und Grünen sehr verbreitet sind, sehr abschreckend. Das ist auch für mich einer der Gründe, nicht Grüne und Linke zu unterstützen. Weder als Wähler geschweige denn als Mitglied.

Und dies, obwohl ich viele grüne Ziele durchaus für unterstützenswert halte, zum Beispiel den Ausbau Erneuerbarer Energie, den Schutz der Natur und der Artenvielfalt sowie der Verkehrswende und den Ausbau öffentlicher Verkehrssysteme. Seit vielen Jahren fahre ich Elektroauto, nutze Solarenergie und pflege meinen Garten naturnah. Aber gesellschaftspolitisch fühle ich mich meilenweit entfernt von den Grünen mit ihren Hass gegenüber Männer, die bei einigen von ihnen unter Generalverdacht stehen, toxisch zu sein. Das bewirkt bei mir nur Kopfschütteln.

Ich kann nicht wirklich verstehen, dass in einigen feministischen Kreisen die Hälfte der Gesellschaft, die Männer, so ausgegrenzt werden. Dabei halte ich Gleichberechtigung von Frauen für wichtig, genauso wie der Respekt gegen über allen Minderheiten in unserer Gesellschaft. Wir brauchen ein Miteinander mit allen Menschen in unserer Gesellschaft, ganz gleich, welche Religion, Herkunft, Geschlecht und Lebensform sie haben.

Einige Grüne haben erkannt, dass der Männerfeindlichkeit bei den Grünen etwas entgegengestellt werden muss und haben ein Manifest verfasst, dass erfreulicherweise auch von weiblichen Mitgliedern der Grünen unterstützt wird. Der Beitrag propagiert eine moderne positive Männlichkeit und wurde auf der Homepage von Julian Joswig veröffentlicht. Er beschreibt positive Männlichkeit als Gegenmodell zur toxischen Männlichkeit.

Link: Starke Männer übernehmen Verantwortung – Eine Einladung für moderne Männlichkeit

Das alte Männerbild war eine Rollen-Diktatur. Es gab nur einen richtigen Weg, Mann zu sein, und wer davon abwich, wurde aussortiert. Schwul? Nicht männlich genug. Sensibel? Nicht männlich genug. Künstlerisch? Nicht männlich genug. Dieses System hat unzählige Männer zerbrochen, die einfach nur sie selbst sein wollten. Moderne Männlichkeit ist inklusiv. Sie sagt: Es gibt unendlich viele Wege, ein Mann zu sein. Du kannst hart arbeiten oder Work-Life-Balance leben. Du kannst Muskeln aufbauen oder Poetry Slams schreiben, und sogar beides. Du kannst Fußball schauen oder tanzen gehen, und sogar beides. Du kannst Karriere machen oder Hausmann sein, und sogar beides.

Auf solche Worte habe ich lange gewartet. Ich unterstütze dieses Manifest voll und ganz. Deshalb teile ich es auch in meinem Blog. Es wird Zeit, dass wir uns gemeinsam für eine positive Männlichkeit einsetzen, die von vielen Männern schon lange vorgelebt wird. In der Familie, in ihrem Berufsalltag und im Ehrenamt. Toxische Männer gibt es – leider – auch, aber sie sind in der Minderheit. Die Trumps, Putins und meinetwegen auch Andrew Tate dürfen gerne als toxisch gebrandmarkt werden. Sie repräsentieren aber in keiner Weise alle Männer und eine Männlichkeit, die von den meisten Männern gewollt und gelebt wird. Und es liegt eben auch an uns allen, Männern wie Frauen, dass toxische Menschen jederlei Geschlechts aufs Abstellgleis gestellt werden. Für eine Gesellschaft, in der alle gleichberechtigt sind, Frauen wie Männer.

Heute habe ich meine letzten Bakumer Bilder dem Heimatverein übergeben

Heute habe ich nicht nur für die Volksfestgemeinschaft die Bilder des diesjährigen Volksfestes online gestellt sondern außerdem die Bilder des vergangenen Jahres, die ich in der Gemeinde Bakum gemacht habe, dem Heimatverein Bakum zur Verfügung gestellt.

Damit endet für mich auch diese Tätigkeit als Bakumer Berichterstatter. Der Heimatverein erhielt mehr als 2.000 Bilder von mir. Insgesamt habe ich Zigtausende Bilder dem Heimatverein Bakum gegeben. Wie mir Hubert Kröger bestätigte, erhielt der Heimatverein von mir seit 2003 Fotos, die alle im digitalen Archiv des Vereins gespeichert sind. Kröger bedankte sich bei mir für diesen wertvollen Beitrag für den Erhalt dieser Fotos, die historischen Wert für unsere Gemeinde haben.

Die Mauersegler sind wieder da!

Es wird unsere Freunde von der NABU Ortsgruppe Bakum freuen. Die Mauersegler sind wieder da. Ich habe die kleinen Kamikaze Flieger wieder über meinen Garten die Nistkästen anfliegen sehen, die die Bakumer NABU Gruppe unter dem Dachfirst der benachbarten Schule angebracht hat.

Wie ich zuletzt gehört habe, ist leider die Population dieser kleinen Vögel bedroht, die eine weite Reise hinter sich legen, um hier ihren Nachwuchs hier aufzuziehen. Nicht nur die Nistmöglichkeiten fehlen, auch der Klimawandel macht es den Tieren schwer, zu überleben.

Beitragsbild: Nistkästen am Schulgebäude (Foto: Rosenbaum)

Mein erstes Volksfest ohne Fotoapparat seit langer Zeit

In diesem Jahr habe ich keine Fotos vom Volksfest Bakum gemacht. Es ist wohl das erste Volksfest seit gefühlt zwanzig Jahren, auf dem ich nicht als Fotograf sondern als einfacher Zuschauer teilnahm. So ganz stimmt es auch nicht, weil ich als Sänger der Chorgemeinschaft Cäcilia diesmals erstmals sogar am Umzug beteiligt war.

Ein absoluter Perspektivwechsel war das Volksfest für mich also. Und es hat echt Spaß gemacht, durch das Spalier von tausenden Zuschauern „Bella Napoli“ singend mit unserem Chor zu maschieren. Dennoch, es ist und bleibt ein Bruch für mich, nicht mehr Volksfest-Fotograf zu sein. Ich habe zigtausend Bilder vom Festumzug, tollen Partys, kostümierten Bakumern und fröhlich feiernden Menschen gemacht. Das ist nun vorbei. Aber, wie heißt es so schön: Man soll Schluss machen, wenn es am schönsten ist.

Ein Trost für diejenigen, die meine Fotogalerie vermissen. Eine Bildergalerie gibt es auf om-online.de …

Beitragsbild: Statt fotografieren – mit dem Chor Volksfest Bakum feiern. Foto: Selfie von Georg Rosenbaum

Mit der Chorgemeinschaft vor dem Volksfestumzug. Bild: Chorgem. Cäcilia
Mit Sängerfreundinnen kurz vor dem Beginn ds Festumzugs. Bild: Chorgemeinschaft Cäcilia

Silvia Breher appelliert auf dem Volksfest Bakum an den Zusammenhalt

Die Bundestagsabgeordnete und stellvertretende CDU-Vorsitzende Silvia Breher war in diesem Jahr am Samstag zu Gast auf dem Volksfest Bakum. Überraschenderweise wurde sie von Carolin Grieshop interviewt, der ehemaligen Vorsitzenden der CDU Bakum. Grieshop war dazu eigens aus Süddeutschland angereist. Die Fragen konnten alle Bakumer Seniorinnen und Senioren an Breher formulieren, sie wurden von Carolin Grieshop an Silvia Breher gerichtet. Ein bunter Strauß an Fragen über Brehers Arbeit und Leben in Berlin, zu Landwirtschaft, der Wirtschaft, dem Gesundheitssystem, Rente und sozialer Zusammenhalt in der Gesellschaft wurde gestellt.

Breher sagte, dass die politische Lage im In- und Ausland uns vor vollkommen anderen Herausforderungen stellt. Der Krieg in der Ukraine und im Iran führten dazu, dass wir keine günstige Energie mehr geliefert bekommen, die Exportmärkte in China und den USA brächen zusammen und die Kosten seien für alle gestiegen. Wir müssen im Gesundheits- und Sozialsystem einsparen, weil wir die Kosten nicht mit noch höheren Lohnnebenkosten finanzieren können. Arbeit darf nicht zu teuer werden, sagte sie.

Sehr energisch warb sie für mehr Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Wir haben ein so tolles Land, wir haben so gute Voraussetzungen, wenn wir gemeinsam die Herausforderungen anpacken, war ihr Plädoyer. Sie sagte auch, dass es derzeit keine Alternative für die derzeitige Regierungskoalition aus CDU / CSU und SPD gibt. Die Diskussion um den Kanzlerwechsel von Friedrich Merz durch den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst bezeichnete sie als Zeitungsente.

Meine Bank warnt vor Betrugsversuchen per Telefon

Vor erst kurzer Zeit schrieb ich hier einen Blogbeitrag über einen Anruf von der Bank, die mal hier zu Hause war. Genau die Bank warnt mich heute morgen im Online Banking vor Betrugsversuchen per Telefon.

Gleich beim Starten der Bank App öffnet sich das Fenster, das vor Betrug warnt. Kund:innen würden „telefonisch von angeblichen Bankmitarbeiter:innen, oder auch von Dritten, kontaktiert“, heißt es in Gendersprache formuliert im Text. Dabei würde behauptet, dass „Maßnahmen“ im Online-Banking oder ein „Transfer des Guthabens auf ein anderes Konto“ erforderlich sei.

Manchmal erscheine sogar die Telefonnummer der OLB im Display, wobei es sich um eine Manipulation handele,“ wird weiter gewarnt. Wenn man unsicher sei, ob es sich um ein Betrugsfall handele, könne man bei der Bank anrufen, wird geraten. Ansonsten solle man einfach auflegen.

Viel anderes bleibt den Kunden auch kaum möglich, denn die Bank, die hier mal zu Hause war, hat ihre Filialen vor Ort längst geschlossen.

Screenshot: Warnung der Bank vor telefonischen Betrugsversuchen

Abstieg für Deutschland – die Anti – AfD Kampagne der CDU

Die CDU hat eine Broschüre herausgegeben, in der sie sich ganz klar von der AfD abgrenzt. Download: Abstieg für Deutschland (pdf).

In diesem Dokument stellt die CDU klar, dass die AfD keine bürgerliche Partei und kein konservativer Wettbewerber ist. Sie ist sogar demokratieschädlich und will Europa spalten. Die Broschüre stellt in einer Klarheit, die ich lange bei der CDU vermisst habe, dar, dass es keinerlei Berührungspunkte zwischen Christdemokraten und der AfD gibt. Daher kann es auch keinerlei Zusammenarbeit der CDU mit der AfD geben. Dieses Papier schließt also eine Zusammenarbeit prinzipiell aus, die bei einigen Mitgliedern und Verbänden der CDU in den östlichen Bundesländern schon geben soll. Folgende Punkte nennt das Papier:

  • Die AfD ist demokratiefeindlich
  • Die AfD ist antisemitisch und will die Verantwortung für unsere Geschichte tilgen
  • Die AfD ist völkisch und ausländerfeindlich

Das Papier bietet viele Argumente dagegen, die AfD zu wählen oder in irgendeiner Form zu unterstützen. Auch bei uns steigt die Zahl der Leute, die die AfD wählen, weil sie mit der aktuellen Politik unzufrieden sind. Wer nicht möchte, das Leute in unsere Gemeinderäte gewählt werden, die zu keiner Lösung eines Problems beitragen, sollte in seinem Umfeld die Menschen mit guten Argumenten überzeugen, dass die AfD nicht nur für den Abstieg von Deutschland sondern auch für den Abstieg unserer bislang erfolgreichen Heimat Südoldenburg steht: Gemeinschaft statt Spaltung – Gastfreundschaft und Zusammenarbeit mit fremden Menschen – wirtschaftlicher Erfolg und Wohlstand weit über unsere Grenzen hinaus. Ein starker Grund, dass unser Südoldenburg bislang so erfolgreich ist, dass es Rechtsextremismus keine Chance lies. Dafür steht auch unsere CDU in Südoldenburg!

Dieser Beitrag ist auch Teil meiner Kampagne AfD-freie Zone

Bakumer Chor sucht Leute, die beim nächsten Konzert mit singen

Die Chorgemeinschaft Cäcilia Bakum hatte vor wenigen Wochen noch ihren fantastischen Auftritt in der St. Johannes-Kirche in Bakum. Als nächstes plant sie ein Konzert mit Musical, Filmmusik und bekannten Schlagern und Hits. Es macht Spaß, in einem vielstimmigen Chor mit 50 Sängerinnen und Sängern zu singen. Wenn du Lust hast und gerne singst, bist du herzlich eingeladen, zu unserer Chorprobe, donnerstags um 20 Uhr in die St. Johannes-Schule zu kommen.

Hier wohnen Weltbürger – Ĉi tie loĝas mondanoj

Esperanto suben – Ich habe unser Türschild ausgewechselt. Es enthält neben Namen und Adresse die Begrüßung Willkommen in vielen Sprachen der Welt und der Zusatz, dass hier Weltbürger wohnen. Das weist darauf hin, dass die Bewohner des Hauses sich gegen Nationalismus und Rechtsextremismus aussprechen. Es ist ein klares Statment auch gegen die AfD und andere rechte Parteien in Europa.

Mi anstataŭigis nian pordosignon. Krom niaj nomoj kaj adreso, ĝi montras la saluton ‘Bonvenon’ en multaj lingvoj el la tuta mondo, kune kun la noto, ke ĉi tie loĝas mondcivitanoj. Tio celas reliefigi, ke la loĝantoj de la konstruaĵo kontraŭas naciismon kaj dekstrulan ekstremismon. Ĝi ankaŭ estas klara deklaro kontraŭ la AfD (Alternativo por Germanio) kaj aliaj dekstrulaj partioj en Eŭropo.

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